Rainer Maria Rilke. AUF DEM WOLSCHAN. Am Abend des Tages von Allerseelen . I. Райнер Мария Рильке. На Ольшанском кладбище. Вечер дня поминовения усопших. I.
Die dürren Äste übergittern
des Himmels abendblasse Scheiben;
und über Grüfte, reich mit Flittern
geschmückt, geht Wehmut, und es zittern
die Lichter durch das Blättertreiben.
Im müden Blau, im regungslosen,
schwimmt fern der Mond. Die Lebensbäume,
die seine blanke Stirne kosen,
sind schwarz. Der Duft von welken Rosen
schleicht her wie Geister toter Träume.
Сухие сучья расчертили
Бледнеющее тондо неба;
Сиянием поверх могил
Украшенная грусть ходила
Сквозь листья колыхался свет.
В статичной синеве усталой
Вдали луна плыла. И туи,
Её открытый лоб лаская
Чернели. Запах розы вялой
Мечтой усопших прилетает...

